SCHULLEBEN

2025 / 2026

Mit dem Kompass des Lebens in eine neue Zukunft

Ein besonderer Tag voller Erinnerungen, Dankbarkeit und guter Wünsche: Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Mittelschule Rednitzhembach feierten am 23. Juli 2026 ihren Schulabschluss.
Wie ein roter Faden zog sich durch die gesamte Feier das Bild des „Kompasses des Lebens“. Neugier, Tatkraft, Verlässlichkeit, Mut und Menschlichkeit – all diese Eigenschaften sollen die Jugendlichen auf ihrem weiteren Lebensweg begleiten und ihnen Orientierung geben.
Schulleiterin Frau Engelhardt eröffnete die Feier und begrüßte alle Gäste herzlich. Es folgten die Grußworte der Bürgermeister von Rednitzhembach und Schwanstetten. Herr Bürgermeister Spahl wünschte den Absolventinnen und Absolventen alles Gute für ihre Zukunft. Herr Bürgermeister Seidler gab ihnen einen besonderen Satz mit auf den Weg: „Alles, was ihr tut, macht mit Liebe.“ Denn das Leben liegt vor ihnen und sie selbst haben es in der Hand, etwas daraus machen.
Für einen ganz besonderen Moment sorgten anschließend die beiden Schülerinnen Amelie Grau und Mia Papp aus der 6. Klasse mit ihrer SMV-Rede. Mit beeindruckendem Selbstbewusstsein standen sie vor dem Publikum und fanden wertschätzende Worte für die Lehrkräfte und die gesamte Schulfamilie. Besonders die Schulleiterin, „die liebe Frau Engelhardt“, wurde für ihre Arbeit gelobt. Auch Hausmeister Herr Häring erhielt einen großen Dank.
Nach dem kirchlichen Segen durch Frau Hartwig folgten die Reden der Klassenlehrkräfte.
Herr Rumpf, Klassenleiter der 9a, nahm seine Klasse und die Gäste mit auf eine ganz besondere Reise durch die vergangenen vier Jahre. Mit viel Humor blickte er auf die gemeinsame Zeit zurück und schlüpfte dabei in die unterschiedlichsten Rollen: Er war Reiseleiter, Fahrkartenkontrolleur, Streitschlichter, Weckdienst, Motivationscoach und Fundbüro. Und manchmal musste er seine „Reisenden“ auch daran erinnern, dass man sein Gepäck für die Reise selbst mitbringen sollte. Doch zwischen all den humorvollen Anekdoten wurde auch spürbar, wie viel ihm seine Klasse bedeutet. Vier gemeinsame Jahre verbinden. Immer wieder ging es um den Kompass, der uns im Leben Orientierung gibt. Eine Fotopräsentation mit Bildern aus der Kindheit und Aufnahmen der jungen Erwachsenen von heute sorgte dabei für viele Schmunzler und zeigte eindrucksvoll, wie sehr sich die Jugendlichen in den vergangenen Jahren entwickelt haben.

Für die Praxisklasse sprachen Frau Reinthaler und Frau Ahrens. Sie blickten auf ein Schuljahr zurück, das viele Herausforderungen, aber auch zahlreiche schöne Momente bereithielt. Ihren Schülerinnen und Schülern gaben sie wichtige Wünsche mit auf den Weg: Sie sollen sich ihre Werte, ihren Mut und ihre Neugier bewahren. Denn ab heute ist die „neue Lehrerin das Leben selbst“. Begleitet vom Lied „Spring“ von Wincent Weiss blickten die Schülerinnen und Schüler auf ihr gemeinsames Jahr zurück.

Für die Praxisklasse sprachen Frau Reinthaler und Frau Ahrens. Sie blickten auf ein Schuljahr zurück, das viele Herausforderungen, aber auch zahlreiche schöne Momente bereithielt. Ihren Ein besonders feierlicher Moment war die Übergabe der Abschlusszeugnisse. Neben der Schulleiterin und den Klassenlehrkräften standen auch Vertreterinnen des Fördervereins Brückenschule: Frau Wollenburg und Frau Salamon sowie Frau Aechtner vom Elternbeirat auf der Bühne. Sie hatte in diesem Jahr eine besondere Doppelfunktion, da sie zugleich die Mutter eines Absolventen war. Der Förderverein übergab einen Eisgutschein, vom Elternbeirat gab es eine Rose und passend zum Leitmotiv der Feier einen Kompass für den weiteren Lebensweg.

Anschließend wurden die Schulbesten geehrt. Diese besondere Aufgabe übernahmen in diesem Jahr die Bürgermeister. Für Rednitzhembach wurde Helivan Rasho (9a) auf die Bühne gebeten und durfte die Glückwünsche von Herrn Bürgermeister Spahl entgegennehmen. Stolz auf ihr Ergebnis aus Schwanstetten durfte Linn Schaubs (9a) sein. Ihr gratulierte Herr Bürgermeister Seidler.

Auch die Verleihung des Sparkassen-Sozialpreises war wieder ein besonderer Höhepunkt. Herr Klein von der Sparkasse Rednitzhembach zeichnete in diesem Jahr gleich drei Schülerinnen und Schüler aus, die sich in besonderem Maße für die Gemeinschaft engagiert haben: Laura Müller, Ciaran Aechtner und Max Borodiyenko (alle 9a).

Dann gehörte die Bühne den Absolventinnen und Absolventen selbst. Die Klasse 9a eröffnete den persönlichen Teil des Abends mit einem Video über ihre Abschlussfahrt nach Bardolino. Leonie Kleeberg und Julian Zillkes hielten anschließend ihre Abschlussreden.
Besonders berührend war der Dank an die Lehrerinnen und Lehrer. Die Schülerinnen und Schüler gingen zu ihren Lehrkräften ins Publikum und überraschten sie mit einer Rose.
Auch Medina Werner und Aleksandar Velev aus der Praxisklasse fanden bewegende Worte zum Abschied und blickten auf ihre gemeinsame Schulzeit zurück.
In allen Schülerreden wurde außerdem die Menschlichkeit der Schulleitung ausdrücklich hervorgehoben – ein Zeichen für die besondere Verbundenheit innerhalb der Schulfamilie.

Zum Abschluss eröffnete Herr Rumpf das reichhaltige Buffet, das durch den großen Einsatz der Eltern ermöglicht wurde. Bei leckerem Essen und vielen Gesprächen klang der besondere Abend aus. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diese schöne Abschlussfeier möglich gemacht haben: den Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften, der Schulleitung, den Eltern, dem Förderverein, dem Elternbeirat und allen weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern.
Liebe Schulabgängerinnen und Schulabgänger, wir wünschen euch für euren weiteren Lebensweg alles Gute! Bewahrt euch eure Neugier, euren Mut, eure Tatkraft und eure Menschlichkeit. Und möge euch euer persönlicher Kompass immer wieder den richtigen Weg zeigen. Nadja Ahrens (Dipl.-Päd.)

Gerettet statt im Müll
Achtklässler lernen, wie man Lebensmittelverschwendung entgegenwirken kann

„Wegwerfen? Unvorstellbar.“ So reagierten Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Mittelschule Rednitzhembach nach einem Workshop mit der Lebensmittelretterin Monika Wachsmuth. Aus Lebensmitteln, die eigentlich im Müll gelandet wären, zauberten sie innerhalb einer Stunde frische Gerichte – ein klares Signal gegen die weit verbreitete Verschwendung.
Monika Wachsmuth, Botschafterin bei Foodsharing Roth/Schwabach und Initiatorin der sozialethischen Initiative „Bio-Logisch-Verteilen-Neu Denken“, verdeutlichte den Jugendlichen den Wert von Lebensmitteln: Eine Banane passiert auf ihrem Weg vom Feld bis ins Regal bis zu 40 Hände – und wird oft nur wegen leichter brauner Stellen entsorgt. Zudem klärte sie über das Mindesthaltbarkeitsdatum auf: Es zeige nicht automatisch an, dass ein Produkt unsicher sei, sondern lediglich, wann Qualitätseinbußen beginnen können.
In Kleingruppen analysierten die Jugendlichen Ursachen der Verschwendung – von fehlender Planung bis zur falschen Lagerung. Angesichts der Tatsache, dass in Deutschland jährlich 75 Kilogramm Lebensmittel pro Kopf in Privathaushalten weggeworfen werden, erarbeitete die Klasse praktische Strategien: Einkaufslisten, „First in, first out“-Regeln und kreative Resteverwertung mithilfe von Apps.
Der praktische Teil in der Schulküche war besonders eindrücklich: Die Schüler staunten über die Menge geretteter Waren von nur drei Geschäften. Innerhalb von 60 Minuten bereiteten sie daraus Salate, Omelett und Pizzabrötchen zu. Die Reste dieser großen Menge entstandener Köstlichkeiten wurden nach dem gemeinsamen Essen von den Kindern und den dazu gebetenen Lehrkräften mitgenommen, damit gar nichts in der Tonne landete.
Für die teilnehmenden Jugendlichen bleibt die Erinnerung an den lebhaften Vormittag und das gute Essen. Ein Schüler fasste es knapp zusammen: „Man merkt erst, wie blöd es ist, einfach alles wegzuwerfen.“ Und das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis: Weniger Verschwendung ist machbar — mit Aufmerksamkeit, Wissen und ein wenig Kreativität.
Wir freuen uns, dass wir Frau Wachsmuth am Ende eine Spende in Form eines Tankgutscheines übergeben konnten, den die Gemeinde Rednitzhembach gesponsert hat.

Monika Schöbel

Kanufahrt der 8a – von Treuchtlingen nach Pappenheim

Am 22.7.2026 war die 8a wieder einmal unterwegs. Zum Schuljahresende stand eine Kanufahrt von Treuchtlingen nach Pappenheim auf dem Programm. Dazu trafen wir uns um 8:15 Uhr bei bestem Wetter am Bahnhof in Rednitzhembach und fuhren mit dem Zug gemeinsam zum Startpunkt.
Die Kanutour dauerte rund 3,5 Stunden und führte uns durch die schöne Landschaft des Altmühltals. Das Paddeln war zwar anstrengend und erforderte viel Kraft, doch genau das machte den Ausflug zu einem besonderen Erlebnis. Gemeinsam meisterten wir die Strecke und stärkten dabei unseren Teamgeist. Schließlich kommt es beim Kanufahren auf das Miteinander an: Wenn Antrieb und Steuerung nicht sauber koordiniert werden, landet man schnell in der Böschung – was das ein oder andere Boot auch erfahren musste. Zum Glück blieb es aber beim Schreck für manch schlafende Ente, schlimmere Unfälle gab es nicht. Als die Kontrolle über die Boote schließlich zurückgewonnen war, gab es zum Abschluss der Tour sogar noch ein kleines Wettrennen, das für viel Spaß und gute Stimmung sorgte.
Insgesamt war die Kanufahrt ein wirklich gelungener Ausflug, an den wir uns gerne zurückerinnern. Neben der Bewegung in der Natur stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt, das unsere Klassengemeinschaft weiter gestärkt hat.
Hlib Kolesnyk, Joscha Falck, Monika Schöbel

Ein verdienter SMV-Ausflug –
Danke für euren großartigen Einsatz!

Unser diesjähriger SMV-Ausflug war weit mehr als nur ein gemeinsamer Tag voller Spaß – er war eine verdiente Belohnung für das große Engagement unserer SMV-Schülerinnen und -Schüler während des gesamten Schuljahres.
Mit viel Einsatz, Kreativität und Teamgeist haben sie zahlreiche Aktionen wie Kuchen- und Eisverkäufe organisiert und dabei nicht nur Geld für die SMV-Kasse gesammelt, sondern vor allem das Schulleben bereichert. Sie haben Verantwortung übernommen, ihre Freizeit investiert und sich immer wieder für die gesamte Schulfamilie eingesetzt. Dafür möchten wir ihnen von Herzen Danke sagen!
Am Tag des Ausflugs trafen wir uns um 8:00 Uhr am Gemeindezentrum in Rednitzhembach und machten uns gemeinsam auf den Weg zur Bowlingbahn. Dort wurde gebowlt, Billard gespielt, gelacht und gemeinsam Musik gehört. Die fröhliche Stimmung und die vielen schönen Gespräche machten den Vormittag zu einem besonderen Erlebnis.
Nach den sportlichen Aktivitäten ging es gemeinsam zu Bäcker, wo sich jede und jeder etwas Leckeres aussuchen konnte. Beim gemeinsamen Essen ließen wir den gelungenen Vormittag gemütlich ausklingen.
Anschließend machten wir uns gemeinsam auf den Rückweg zur Schule. Der Ausflug war für alle ein wunderschöner Abschluss eines erfolgreichen SMV-Jahres und eine kleine Anerkennung für den großartigen Einsatz unserer engagierten Schülerinnen und Schüler.
Vielen Dank an alle Mitglieder der SMV für eure Ideen, eure Zuverlässigkeit und euren unermüdlichen Einsatz. Ihr gestaltet unser Schulleben aktiv mit und macht unsere Schulfamilie jeden Tag ein Stück lebendiger. Wir freuen uns schon auf viele weitere gemeinsame Aktionen im kommenden Schuljahr!
Hlib und Sabine Rumpf

Ein buntes Zeichen für unsere Schule:
Neues Kunstwerk auf dem Lehrerparkplatz

Im Rahmen eines Kunstprojekts haben die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse der Mittelschule Rednitzhembach gemeinsam mit der Künstlerin Sabine Schwarz die Wand des Lehrerparkplatzes der Schule neugestaltet.
Die Entstehung des Kunstwerks war ein besonderer Prozess: Zunächst wurde die Wand weiß grundiert, um im Anschluss abstrakt oder gegenständlich in leuchtenden Farben bemalt zu werden.
Der Clou folgte danach: Mit Klebeband wurden die bemalten Bereiche mit wilden Mustern überklebt und anschließend alles mit weißer Farbe überstrichen. Der absolute Höhepunkt war der Moment, als die beiden Klassen gemeinsam das Klebeband abzogen und das Kunstwerk – fast wie bei einer Enthüllung – zum Vorschein brachten.
Mit den verschiedenen Farben konnten sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Es hat allen Schülerinnen und Schülern sehr viel Spaß gemacht, zusammenzuarbeiten und etwas Eigenes zu erschaffen. Auch Frau Sabine Schwarz genoss die intensive und kreative Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern sichtlich.

Und nun ist die Wand ein echter Blickfang. Alle waren sehr stolz auf das Ergebnis und haben sich riesig darüber gefreut. Es war ein tolles Gefühl zu sehen, wie aus einer einfachen Wand durch die gemeinsame Arbeit ein buntes Kunstwerk entstanden ist.
Herr Bürgermeister Spahl ließ es sich nicht nehmen, beim Abschluss des Projekts anwesend zu sein. Er zog die Verbindung, dass auf dem Weg zwischen zwei Kunstwerken des Rednitzhembacher Kunstweges ein weiteres Kunstwerk nun zu bestaunen ist.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Künstlerin Sabine Schwarz. Vielen Dank, dass Sie uns diese besondere Erfahrung mit Farben ermöglicht und dieses großartige Projekt mit unseren Schülerinnen und Schülern durchgeführt hat. Wir hatten sehr viel Spaß und werden uns noch lange an dieses schöne Erlebnis erinnern.

Ein besonderer Dank gilt zudem der Gemeinde Rednitzhembach sowie unserem Förderverein der Grund- und Mittelschule, die durch die großzügige Übernahme der Kosten dieses Projekt erst möglich gemacht haben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung unserer kreativen Ideen!

Petra Engelhardt

Der Macherbus der Handwerkskammer zu Besuch in der Mittelschule Rednitzhembach

Am 19. Juni besuchte uns der „Macher-Bus“ der Handwerkskammer Mittelfranken auf unserem Schulhof. An der Berufsorientierung nahmen die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen teil. Für die 9. Klassen war die Teilnahme freiwillig. Begleitet wurde die Veranstaltung von Herrn Heubeck von der Handwerkskammer sowie Frau Bast von der Firma Stahlgeschwister.
Es gab drei verschiedene Stationen. An der ersten Station spielten wir Tischtennis. Dabei standen Teamarbeit, Geschicklichkeit und Konzentration im Mittelpunkt.
An der zweiten Station mussten wir einen verschlossenen Safe öffnen. Dabei lernten wir verschiedene Werkzeuge kennen und erfuhren wie wichtig Geduld und genaues Arbeiten sind. So bekamen wir einen praktischen Einblick in die Tätigkeiten der Metallverarbeitung.
An der dritten Station lernten wir verschiedene Handwerksberufe kennen. Mit dem Handy konnten wir Informationen zu den einzelnen Berufen abrufen und interaktive Aufgaben bearbeiten. Dadurch erfuhren wir mehr über die Ausbildungsberufe, ihre Tätigkeiten und die verschiedenen Möglichkeiten im Handwerk.
Die Berufsorientierung war spannend und abwechslungsreich. Wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln, praktische Tätigkeiten ausprobieren und einen guten Einblick in verschiedene handwerkliche Berufe gewinnen.

Hlib Kolesnyk, Klasse 8a

Bericht über die Bundesjugendspiele

Am Freitag fanden an unserer Schule die Bundesjugendspiele statt. Das Wetter war gut und alle Schülerinnen und Schüler waren motiviert.
Die Klassen 5a, 6a, 6b, sowie Teile der 7.und 8.Klasse wärmten sich gemeinsam auf.
Anschließend nahmen wir an verschiedenen Sportarten teil. Dazu gehörten der Sprint, der Weitsprung, der Weitwurf und der 800m-Ausdauerlauf. Alle gaben ihr Bestes und feuerten sich gegenseitig an.
Während der Veranstaltung lief Musik, die für gute Stimmung sorgte. Zwischen den Disziplinen konnten wir uns ausruhen und etwas trinken.
Zur Stärkung gab es zudem erfrischende Wassermelone und Apfelschnitze.
Die Bundesjugendspiele haben viel Spaß gemacht. 
Es war ein schöner Tag mit Sport, Bewegung und guter Stimmung. Vielen Dank an Frau Enzenberger für die tolle Organisation und die viele Arbeit, die im Hintergrund passierte!

Praxisnah lernen: Besuch auf dem Schröter-Hof in Schwanstetten

Weg vom Klassenzimmer, hin zum echten Leben – so lässt sich der jüngste Ausflug der Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 6a der Mittelschule Rednitzhembach auf den Schröter-Bauernhof in Leerstetten am besten zusammenfassen. Im Rahmen der Vermittlung von Alltagskompetenzen stand dieses Mal nicht Theorie, sondern hautnahes Erleben auf dem Programm: Woher kommt unser Essen eigentlich, und was steckt hinter der täglichen Arbeit auf einem Bauernhof?

Gleich zu Beginn des Besuchs erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Kuhhaltung. Die Landwirtin Frau Heidi Schröter erzählte, wie ihr Tagesablauf aussieht und worauf es bei einer artgerechten Unterbringung von Kühen ankommt. Auch das Thema Fütterung kam nicht zu kurz: Was fressen Kühe eigentlich, und warum ist eine ausgewogene Ernährung für die Milchproduktion so wichtig? Heu, Gras und Kraftfutter wurden gezeigt und erklärt – für viele Schülerinnen und Schüler eine echte Überraschung, wie viel ein Rind am Tag zu sich nimmt.
Der Landwirt Herr Roland Schröter erläuterte die technische Abläufe auf dem Hof, etwa wie Melkanlagen funktionieren oder welche Maschinen im Alltag der Landwirtschaft zum Einsatz kommen. So wurde deutlich, dass auf einem Bauernhof heute sehr viel Technik zum Einsatz kommt.

Besonders beliebt bei den Kindern war natürlich der direkte Kontakt mit den Tieren. Die Kälbchen durften gestreichelt werden, und auch das Füttern der Kühe stand auf dem Programm. Für viele Schülerinnen und Schüler war dies das erste Mal, dass sie einer Kuh so nah kamen und spüren konnten, wie kräftig und zugleich sanft die Tiere sein können.

Ein weiteres Highlight des Tages war die praktische Verarbeitung von Milch. Unter Anleitung durften die Kinder selbst Butter herstellen – vom Schütteln des Rahms bis zum fertigen, cremigen Ergebnis. Anschließend gab es die eigene Butter direkt zum Verkosten: frisch gestrichen auf knusprigem Brot, ein einfacher, aber besonders genussvoller Moment. Ergänzt wurde die kleine Verkostung durch frischen Jogurt, der ebenfalls aus der hofeigenen Milch gewonnen wurde.
Der Bauernhofbesuch verband auf ideale Weise Wissen und Erfahrung. Die Schülerinnen und Schüler lernten nicht nur, wo Milch, Butter und Jogurt eigentlich herkommen, sondern auch, wie viel Arbeit, Verantwortung und Fachwissen hinter der täglichen Versorgung von Tieren steckt.
Genau das macht den Kern der Alltagskompetenzen aus: Zusammenhänge verstehen, die im normalen Schulalltag oft verborgen bleiben, und praktische Fähigkeiten selbst erproben.
Herzlichen Dank an Familie Schröter für die Einblicke!

Ein Gang durch die Finsternis:
Besuch der Lochgefängnisse
in Nürnberg

Ende Juni unternahm die Klasse 6a der Mittelschule Rednitzhembach einen Ausflug nach Nürnberg. Ziel war das mittelalterliche Lochgefängnis, das direkt unter dem historischen Rathaus am Rathausplatz liegt, eine besondere Sehenswürdigkeit der Stadt Nürnberg.
Die Lochgefängnisse waren ursprünglich kein Gefängnis, sondern eine Handelsstätte für Brot. Eindrucksvoll wurde den Schülerinnen und Schülern beschrieben, dass aus dem Brothaus ein Gefängnis wurde, nachdem das Gelände um mehrere Meter aufgeschüttet worden war und das ehemalige Erdgeschoss dadurch unter der Erde lag. Wir erfuhren, dass die Lochgefängnisse zu den ältesten erhaltenen Bauteilen des Rathauses gehören.

Wir betraten eine Welt, die auf den ersten Blick klein wirkt – und genau darin liegt der Schrecken. Die Zellen waren oft nur knapp zwei Quadratmeter groß, ohne jedes Tageslicht, und wurden von mehreren Gefangenen gleichzeitig belegt. Neben den Häftlingszellen wurden uns auch die Folterkammer, das Henkerstübchen und der Brunnenraum gezeigt.

Genutzt wurden die Zellen vor allem für die Untersuchungshaft. Wer zum Tode verurteilt wurde, verbrachte die letzten Tage vor der Urteilsvollstreckung ebenfalls hier unten.

Bei den sommerlichen Temperaturen bot der Ausflug in die kühlen Gewölbe der Lochgefängnisse eine willkommene Abwechslung.

Andrea Enzenberger

Der Sprung ins kühle Nass

Mittelschule Rednitzhembach ist erfrischt!

Anfang des Schuljahres überlegte sich die SMV-Aktionen, die über das Jahr verteilt stattfinden sollten. An oberster Stelle stand ein gemeinsamer Freibadbesuch aller Mittelschülerinnen und Mittelschüler. Auf Grund der Wetterprognose verlief die Planung sehr spontan und dann war es am 25.06.2026 so weit.
Die Klassen 5a, 6a, 6b, 7a und 8a unternahmen gemeinsam einen Ausflug ins Freibad Roth. Am Morgen trafen sich alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte am Bahnhof in Rednitzhembach. Von dort aus fuhren wir gemeinsam mit der Bahn nach Roth und liefen anschließend zum Freibad.
Nach der Ankunft suchten sich die Klassen einen Platz auf der Liegewiese. Anschließend konnten alle den Tag genießen. Viele gingen schwimmen, sprangen ins Wasser oder nutzten die Rutschen. Andere spielten Fußball, Volleyball oder entspannten sich auf der Liegewiese. Das sonnige und warme Wetter sorgte für gute Stimmung und machte den Ausflug zu einem besonderen Erlebnis. Am Nachmittag ging ein Teil der Schülerinnen und Schüler nach Hause, während die anderen noch länger im Freibad blieben und den Tag weiter genießen konnten. Später traten auch sie den Heimweg an.
Der Ausflug ins Freibad Roth war für alle Klassen ein schönes und vor allem erfrischendes Erlebnis in den heißen Tagen. Alle hatten viel Spaß zusammen und werden sich sicherlich gerne an diesen gemeinsamen Tag erinnern.
Hlib Kolesnyk, 8a und SMV

Sparkasse und Förderverein unterstützen Grund- und Mittelschule Rednitzhembach

Der Förderverein Brückenschule durfte sich über eine Zuwendung der Sparkasse Mittelfranken Süd im Rahmen des Programms „Heimat stärken“ in Höhe von 1.000 Euro freuen. Dieses Geld floss direkt in die Anschaffung von hochwertigen Sichtschutzwänden und Bodenhockern.
Dank dieser großzügigen Spende der Sparkasse konnte die Grund- und die Mittelschule Rednitzhembach nun ihre Lernbereiche für die digitale und selbstregulierende Arbeit deutlich aufwerten.
Bei einem Vor-Ort-Termin überreichte Herr Klein den symbolischen Scheck an die Schulleitungen der Grund- und der Mittelschule. Begleitet wurde er dabei von den Vertreterinnen des Fördervereins Brückenschule, die sich für die Realisierung der Beschaffung eingesetzt hatten.
„Es ist schön zu sehen, wie die Unterstützung aus dem Programm ‚Heimat stärken‘ direkt bei den Kindern und Jugendlichen ankommt“, betonte Herr Klein bei der Übergabe.
Die Freude bei den Schülerinnen und Schülern ist bereits jetzt riesig. Die neuen Sitzmöbel sind in den Freiarbeitsphasen heiß begehrt – jeder möchte einen Platz ergattern, um an den iPads zu arbeiten oder in kleineren Gruppen zu recherchieren.

Die Schulleitungen beider Schulen sprachen dem Förderverein und der Sparkasse ihren herzlichen Dank aus. „Ohne die Unterstützung des Fördervereins und das Engagement der Sparkasse wäre diese wichtige Anschaffung in dieser Form nicht möglich gewesen“, hieß es seitens der Schulfamilie. Mit dieser Investition wurde ein weiterer wichtiger Baustein gelegt, um den Schülerinnen und Schülern ein zeitgemäßes und motivierendes Lernumfeld zu bieten.

Mehr Selbstvertrauen und Sicherheit – WenDo-Training stärkt Mädchen der 8. Klasse

Bereits zum vierten Mal fand im Mai 2026 an der Mittelschule Rednitzhembach das WenDo-Training für die Mädchen der Klasse 8A statt. Das Projekt zur Gewaltprävention wurde erneut durch den Zonta Club Fränkisches Seenland mit 750 Euro unterstützt. „WenDo“ bedeutet übersetzt „Weg der Frauen“ und möchte Mädchen dabei stärken, selbstbewusst aufzutreten, die eigenen Grenzen wahrzunehmen und in schwierigen Situationen sicher zu handeln.

Gemeinsam mit der Jugendsozialarbeiterin Frau Kaunzinger besuchten die Schülerinnen auch in diesem Jahr AURA Nürnberg e.V. Der gemeinnützige Verein unterstützt Frauen und Mädchen im Umgang mit Grenzverletzungen und Gewalt und bietet Beratung sowie Hilfe in geschützter Atmosphäre an. Die WenDo-Trainerin Angie Thomas führte die Gruppe durch die Einrichtung und stellte die verschiedenen Angebote vor.

Im praktischen Teil des Trainings ging es um Situationen aus dem Alltag, in denen es wichtig ist, die eigenen Gefühle ernst zu nehmen und klar „Nein“ zu sagen. Die Mädchen probierten verschiedene Handlungsmöglichkeiten aus und übten in kleinen Rollenspielen, sicherer aufzutreten und selbstbewusst zu reagieren.

Natürlich kamen auch einfache Selbstverteidigungstechniken nicht zu kurz. Besonders wichtig war dabei die Botschaft, auf das eigene Bauchgefühl zu hören und persönliche Grenzen deutlich zu machen. Die Schülerinnen lernten, dass Selbstsicherheit oft schon dabei hilft, schwierige Situationen frühzeitig zu entschärfen.

Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen waren wieder sehr positiv. Die Mädchen berichteten, dass sie sich nach dem Training sicherer und gestärkter fühlen.

Ein herzlicher Dank gilt dem Zonta Club Fränkisches Seenland für die finanzielle Unterstützung und die langjährige Förderung dieses wichtigen Projekts.

Svitlana Kaunzinger
Jugendsozialarbeit an Schulen

Fake News erkennen – Medienprojekt der 7. Klasse

Im Rahmen eines spannenden Projekts beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse mit dem Thema „Fake News“. Das Projekt wurde durch den Kreisjugendring Roth durchgeführt und von der Jugendsozialarbeiterin Frau Kaunzinger begleitet. Ziel war es, die Jugendlichen für den bewussten Umgang mit Informationen im Internet und in sozialen Medien zu sensibilisieren.

Zu Beginn sprachen die Schülerinnen und Schüler darüber, wie sie ihr Smartphone im Alltag nutzen. Dabei wurde schnell deutlich, dass soziale Medien, Videos, Nachrichten und Bilder einen großen Teil ihres täglichen Medienkonsums ausmachen. Gemeinsam wurde darüber diskutiert, warum es wichtig ist, Informationen kritisch zu hinterfragen und nicht alles sofort zu glauben, was im Internet veröffentlicht wird.
Anschließend arbeiteten die Jugendlichen mit verschiedenen Bildern und Nachrichtenmeldungen. Sie sollten herausfinden, welche Informationen wahr sind und bei welchen es sich um Fake News handelt. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler wichtige Hinweise kennen, wie man falsche Meldungen erkennen kann, zum Beispiel durch genaues Hinschauen, Überprüfen der Quellen oder Vergleichen mit anderen Informationen.
Besonders kreativ wurde es am Ende des Projekts: Die Schülerinnen und Schüler durften selbst eigene Fake-Artikel erstellen. Dabei entstanden viele lustige und fantasievolle Ideen. Von erfundenen Sensationsmeldungen bis hin zu humorvollen Geschichten war alles dabei. Gleichzeitig merkten die Jugendlichen, wie leicht sich Menschen durch falsche Überschriften oder bearbeitete Bilder täuschen lassen können.
Das Projekt machte den Schülerinnen und Schülern nicht nur viel Spaß, sondern vermittelte auch wichtige Kompetenzen für den sicheren Umgang mit Medien und Informationen im digitalen Alltag.
Svitlana Kaunzinger
Jugendsozialarbeit an Schulen
DIAKONIE

isi NEO 2026 – Mittelschule Rednitzhembach zu Gast bei der Preisverleihung in München

Am 11. Mai 2026 haben Sabine Rumpf und Joscha Falck die Mittelschule Rednitzhembach beim isi NEO 2026 in München vertreten. Im Rahmen dieser Veranstaltung der Stiftung Bildungspakt Bayern und des vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft wurden innovative Schulkonzepte aus dem Bereich der bayerischen Grund-, Mittel- und Förderschulen ausgezeichnet.

Inspirierende Schulkonzepte aus ganz Bayern
Den ersten Platz in der Kategorie Mittelschule belegte die Pestalozzi-Mittelschule Regensburg mit einem Konzept zur Verbindung von Draußenschule und selbstgesteuertem Lernen. Ausgezeichnet wurden außerdem das Sonderpädagogische Förderzentrum München Mitte I (Flexible Ankommenszeit) und die Friedrich-Rückert-Grundschule Schweinfurt (BNE als Schlüssel zur Integration und Inklusion). Allen Preisträgern herzlichen Glückwunsch!

Eine besondere Freude ist es uns, unserer Partnerschule im Schulverbund zu gratulieren: Die Johannes-Kern-Mittelschule aus Schwabach belegte mit ihrem überzeugenden Konzept der Demokratiebildung im Schülerparlament den zweiten Platz. Mit ihr stehen wir in regelmäßigem und intensivem Austausch.

Radikalisierung und politische Bildung – Ahmad Mansour gibt Impulse
Neben der Preisverleihung prägten Pitches, Workshops und Vorträge den Tag. Besonders nachhaltig wirkte der Beitrag von Ahmad Mansour zum Thema Radikalisierung – in sozialen Medien und darüber hinaus. Sein zentraler Appell: Prävention braucht offene Gespräche, politische Bildung und Erfahrungen von Selbstwirksamkeit – ein Impuls, der auch für uns als Schule relevant ist.

Was wir mitnehmen
Die Veranstaltung ist für uns ein wertvoller Ort der Vernetzung: Wir lernen mit und von anderen Schulen, die ähnliche Wege gehen. Gleichzeitig gehen wir gestärkt zurück – mit neuen Ideen für unsere Schulentwicklung, aber auch mit Rückenwind für Konzepte, die bei uns bereits gelebt werden: BNE und FREI DAY, sinnvolle Digitalisierung und Medienerziehung, die Gestaltung von Lernräumen und die Öffnung von Unterricht in einer demokratischen Schulkultur.

Unser Dank gilt der Stiftung Bildungspakt Bayern, dem vbw und dem Bayerischen Kultusministerium für ein Format, das Schulentwicklung sichtbar und den Austausch zwischen Schulen möglich macht.

Joscha Falck und Sabine Rumpf

Offen sprechen, verstehen, stärken – Seelische Gesundheut und Sexualpädagogik in der Praxisklasse

Im Mai durfte sich die Praxisklasse gleich über zwei besondere Workshops des Gesundheitsamtes Roth freuen, die den Schülerinnen und Schülern wichtige Themen für ihr Leben näherbrachten.
Psychische Gesundheit
Unter dem Motto „Verrückt? Na und!“ gestalteten Frau Hannah Lehnert, Frau Susanne Grüner und Frau Nicole Schütz einen spannenden Projekttag rund um das Thema seelische Gesundheit. Offen und altersgerecht luden sie die Jugendlichen dazu ein, über die großen und kleinen Fragen rund um psychische Gesundheit ins Gespräch zu kommen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler von den Berichten über bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler, Sängerinnen und Sänger sowie andere prominente Persönlichkeiten, die selbst von psychischen Erkrankungen betroffen sind. Dabei wurde deutlich: Psychische Krisen können jeden Menschen treffen – unabhängig von Erfolg oder Geld. Viele Künstlerinnen und Künstler machen ihre Erfahrungen bewusst öffentlich, um anderen Mut zu machen.
Vor allem das Gespräch mit einer persönlich Betroffenen und ihre bewegende Lebensgeschichte regten die Jugendlichen zum Nachdenken an. Thematisiert wurden dabei der achtsame Umgang mit der eigenen seelischen Gesundheit, der Mut, sich Hilfe zu holen, durchzuhalten und sich anderen anzuvertrauen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie wichtig ein offener und respektvoller Umgang miteinander ist, um Krisen gemeinsam bewältigen zu können.

Ein weiterer Projekttag stand ganz im Zeichen der Sexualpädagogik. Frau Katrin Stettner vom Gesundheitsamt Roth begleitete die Klasse durch einen informativen und abwechslungsreichen Schultag. Offen sprachen die Jugendlichen darüber, was ihnen in einer Liebesbeziehung wichtig ist und welche Werte für sie eine Rolle spielen. Auch die Aufklärung über die weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane sowie den weiblichen Zyklus kam dabei nicht zu kurz.

Psychische Gesundheit
Darüber hinaus lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Verhütungsmethoden kennen und setzten sich mit den Themen Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch auseinander. Für besonders viel Schmunzeln sorgte schließlich ein eher sensibles Thema: sexuell übertragbare Krankheiten. Die dazugehörigen Plüschmodelle von Viren und Bakterien wirkten nämlich überraschend harmlos und sorgten so trotz des ernsten Hintergrunds für einige amüsierte Gesichter.
Psychische Gesundheit
Wir danken den Expertinnen des Gesundheitsamtes Roth herzlich für ihr großes Engagement und die Durchführung der beiden interessanten und wichtigen Workshops.
Nadja Ahrens (Diplom-Pädagogin)

Betriebserkundung der 8a
bei Omega Sorg

Am 7. Mai 2026 besuchte die Klasse 8a gemeinsam mit den Klassenlehrkräften Monika Schöbel und Joscha Falck das Unternehmen Omega Sorg in Rednitzhembach. Omega Sorg ist Vollsortimenter für den spezialisierten Bedarf in Hotel, Gastronomie, Catering sowie für Bäckereien und Metzgereien – und damit ein interessanter Einblick in eine Branche, die viele Berufsfelder vereint.

Betriebserkundung der 8a bei Omega Sorg ​

Ein abwechslungsreiches Programm
Zweieinhalb Stunden lang erkundete die Klasse das Firmengelände: Werkstätten, Lager, Ausstellungsflächen und Bürobereiche gaben einen umfassenden Eindruck vom Betrieb. Das besondere Highlight war ein Blick in den Tiefkühlbereich bei -24 Grad – ein Arbeitsplatz, an dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Gesundheitsschutzgründen nur für begrenzte Zeit tätig sein dürfen.
Im Anschluss an die Führung präsentierte das Team von Omega Sorg das Unternehmen, und bei Getränken und Pizza hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihre Fragen direkt zu stellen.

Ein bekanntes Gesicht
Eine besondere Note erhielt der Besuch durch einen ehemaligen Schüler der Mittelschule Rednitzhembach, der die Führung mitgestaltete und die Präsentation mitverantwortete. Ein gelungenes Beispiel dafür, welche Wege nach der Mittelschule möglich sind.

Praktikum und Berufsausbildung im Blick Für die Schülerinnen und Schüler war der Besuch nicht nur informativ, sondern auch praktisch relevant: Omega Sorg kommt als Praktikumsbetrieb infrage und bietet darüber hinaus Perspektiven für die eigene Berufsausbildung. Herzlichen Dank an das gesamte Team von Omega Sorg für die herzliche Aufnahme, die sorgfältige Organisation und die vielen Eindrücke!
Joscha Falck und Monika Schöbel
Betriebserkundung der 8a bei Omega Sorg ​
Betriebserkundung der 8a bei Omega Sorg ​
Betriebserkundung der 8a bei Omega Sorg ​

Abschied nehmen im Ganztagesteam

Schweren Herzens verabschiedet sich die Grund- und Mittelschule Rednitzhembach von Frau Mercan Özüm, die als ehrenamtliche Mitarbeiterin der Diakonie Südfranken vor allem bei der Essensausgabe in der Schulmensa eingesetzt war.
Seit circa einem Jahr begleitete Frau Özüm zweimal in der Woche die Kinder und Jugendlichen im Offenen sowie Gebundenen Ganztag und schenkte ihnen stets ein freundliches Lächeln. Sie sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Essensausgabe und unterstützte auch bei Vertretungsfällen in der Aufsicht am Nachmittag.
Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei Frau Özüm für ihr Engagement bedanken. Sie hat nicht nur eine wertvolle Arbeit für die Diakonie Südfranken geleistet, sondern auch vielen Kindern und Jugendlichen der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach neben der warmen Mahlzeit ein Stück Sicherheit und Fürsorge vermittelt.
Carina Christian, Koordination Schulbetreuung

Lesefreude zum Anfassen:
5. Klasse feiert den Welttag des Buches

Anlässlich des Welttag des Buches machte sich die 5. Klasse am 30. April auf den Weg zu einem besonderen Ausflug rund um das Lesen. Bei frühlingshaftem Wetter starteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen am Morgen zu Fuß in Richtung Buchladen – ein Ziel, das an diesem Tag ganz im Zeichen der Literatur stand.
Nach einem kurzen Zwischenstopp für eine Brotzeit an der Schwabacher Stadtkirche erreichte die Gruppe gut gelaunt den Buchladen „Lesezeichen“, wo sie bereits erwartet wurde. Dort erhielten die Kinder zunächst eine kindgerechte Einführung. Im Anschluss wurde es spannend: Bei einer abwechslungsreichen Schnitzeljagd konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Rätselfähigkeiten unter Beweis stellen. Spielerisch tauchten sie dabei ganz nebenbei in die Geschichte des neuen Buches ein.
Ein besonderer Höhepunkt war die Übergabe des diesjährigen Welttagsbuches, das speziell für diese Aktion geschrieben wurde. Mit sichtlicher Freude nahmen die Kinder ihre Exemplare entgegen – ein Geschenk, das nicht nur zum Lesen motivieren, sondern auch die Fantasie anregen soll. Die Initiative „Ich schenk dir eine Geschichte“, die hinter dieser Aktion steht, wird bundesweit von verschiedenen Partnern getragen und hat das Ziel, die Leselust bei jungen Menschen zu fördern.
Nach der gelungenen Zeit im Buchladen blieb noch Raum zum freien Stöbern, bevor sich die Klasse auf den Rückweg machte. Ein Zwischenstopp am Spielplatz sorgte für zusätzliche gute Laune, ehe es schließlich zurück zur Schule ging.
Der Ausflug zeigte einmal mehr, wie wichtig und bereichernd außerschulische Lernorte sein können. Die Kombination aus Bewegung, Gemeinschaft und literarischem Erlebnis machte diesen Tag für die 5. Klasse zu einer rundum gelungenen Erfahrung – und vielleicht wurde dabei auch der Grundstein für die ein oder andere lebenslange Lesebegeisterung gelegt.
Julia Gradl

Zwischen YouTube-Videos und Wirklichkeit: Drogenprävention aus erster Hand!

Am 15. April 2026 durften wir an unserer Schule Herrn Mücke begrüßen, einen erfahrenen Kriminalhauptkommissar der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach. Er nahm sich Zeit, um mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9a sowie der Praxisklasse über das wichtige Thema Drogenprävention zu sprechen.
In seinem eindrucksvollen Vortrag ließ er die Jugendlichen an seiner 37-jährigen Berufserfahrung teilhaben. Dabei wurde schnell deutlich, wie sehr ihm Aufklärung und Prävention am Herzen liegen. Zu Beginn wurde der Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler erhoben – mit dem Ergebnis, dass bereits viel Wissen vorhanden ist, insbesondere über Vapes und E-Zigaretten. Gleichzeitig regte er zum Nachdenken an: Viele dieser Produkte sind erst ab 18 Jahren erlaubt, stammen häufig aus dem Ausland, etwa aus China, wo sie teilweise sogar verboten sind und dennoch boomt der Markt in Deutschland.
Anhand zahlreicher Beispiele aus seinem Berufsalltag, die oft aufgrund des Pressekodex der Öffentlichkeit verborgen bleiben, verdeutlichte er die realen Gefahren von Zigaretten, Alkohol und Drogen. Besonders eindringlich warnte er vor E-Zigaretten aus dem Schwarzmarkt: Akkus können überhitzen oder sogar explodieren. In diesem Zusammenhang stellte er die Frage, woher Jugendliche solche Produkte überhaupt beziehen und machte auf problematische Bezugsquellen aufmerksam.
Ein weiteres Thema waren Shisha-Bars, bei denen laut seinen Erfahrungen teilweise minderwertige oder sogar ungeeignete Stoffe verarbeitet und konsumiert werden. Solche Einblicke machten den Jugendlichen deutlich, dass nicht alles, was angeboten wird, auch unbedenklich ist.
Neben gesundheitlichen Risiken wurden auch rechtliche Konsequenzen thematisiert. So kann bereits ein Drogenverstoß in der Jugend erhebliche Auswirkungen auf den Erwerb des Führerscheins haben.
Abschließend ging Herr Mücke auch auf die Rolle sozialer Medien ein. Anhand sogenannter „YouTube-Stars“, die unseren Schülerinnen und Schülern durchaus bekannt waren, zeigte er, wie häufig dort ein falsches oder verharmlosendes Bild vermittelt wird. Sein Appell: Inhalte kritisch hinterfragen und nicht alles ungeprüft glauben.
Der Vortrag hinterließ bei den Jugendlichen einen nachhaltigen Eindruck. Durch die authentischen Einblicke und die klare Ansprache wurde deutlich, wie wichtig Aufklärung und Prävention sind. Wir danken Herrn Mücke herzlich für seinen engagierten Einsatz und die offenen Worte. Besonders gefreut hat uns seine Rückmeldung, dass er sich in beiden Klassen sehr wohlgefühlt hat und den Austausch als sehr positiv erlebt hat.
Nadja Ahrens (Diplom-Pädagogin)

Gedenkstättenbesuch Flossenbürg:
Erinnerungsarbeit im GPG-Unterricht

Am 16. April 2026 besuchten die Klassen 8a und 9a der Mittelschule Rednitzhembach im Rahmen des GPG-Unterrichts die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Der Besuch war Teil des lehrplanmäßigen Unterrichts zur Zeit des Nationalsozialismus und bot den Schüler:innen die Möglichkeit, Geschichte nicht nur aus dem Lehrbuch, sondern unmittelbar vor Ort zu erfahren.

Zwei Stunden, acht Stationen, ein Ort mit Geschichte
Vor Ort wurden beide Klassen in zwei Gruppen aufgeteilt und erhielten jeweils eine zweistündige Führung über das ehemalige Lagergelände. An acht Stationen erschlossen die Schüler:innen Schritt für Schritt, was an diesem Ort zwischen 1938 und 1945 geschah: der Aufbau und die Struktur des Lagers, der Alltag der Häftlinge unter extremen Bedingungen, die ehemalige Wäscherei als Ort erzwungener Arbeit, das sogenannte Tal des Todes und das Krematorium als stumme Zeugen der Massenverbrechen.

Besonders eindringlich waren die Einblicke in Einzelschicksale, die deutlich machten, dass hinter den Zahlen und Strukturen konkrete Menschen standen. Hinzu kamen Hintergrundinformationen zur SS, zur nationalsozialistischen Ideologie und zur systematischen Entmenschlichung, der die Häftlinge ausgesetzt waren.

Interaktiv, kurzweilig und trotzdem ernst
Die Führung war inhaltlich dicht und zugleich auf die Altersgruppe abgestimmt: interaktiv gestaltet, anschaulich und ohne die Ernsthaftigkeit des Ortes zu verfehlen. Die Gedenkstätte selbst beeindruckte durch ihre Stille und die würdevolle Aufbereitung der historischen Zeugnisse, die den Schüler:innen Raum ließ, das Gesehene zu verarbeiten.

Hin- und Rückfahrt verliefen reibungslos. Herzlichen Dank gilt dem Busunternehmen Ramspeck für die zuverlässige Organisation der An- und Abreise.
Der Besuch hat eindrücklich gezeigt, was schulische Erinnerungsarbeit leisten kann: Geschichte wird greifbar, Betroffenheit entsteht nicht durch Appelle, sondern durch Begegnung mit dem Ort selbst.

Hier einige Aussagen von Schülerinnen und Schülern der 8a:

„Es war interessant zu sehen, was früher an diesem Ort passierte und wie es aufgebaut ist. Und dass man sich an die Menschen erinnert.“

„Es war ein bisschen schade, dass man nicht mehr so viel sehen konnte. Die Informationen waren aber interessant.“

„Ich fand spannend, das Krematorium zu sehen, und zu erfahren, wie das damals tatsächlich passiert ist.“

Man kann es sich sehr viel besser vorstellen, wenn man dort ist, und ich habe viel dazugelernt.“

„Die Führung war etwas kleinteilig und hatte viele Details, aber der Aufbau und die Stationen waren spannend.“

Glitzer, Glamour und eine starke Botschaft – 8. Klasse der Mittelschule Rednitzhembach besucht das Staatstheater Nürnberg

8. Klasse der Mittelschule Rednitzhembach besucht das Staatstheater Nürnberg

Für die 8. Klasse wurde der Besuch der Musikkomödie „The Legend of Georgia McBride“ zu einem unvergesslichen Erlebnis im Schauspielhaus in Nürnberg.

Zum ersten Mal im Schauspielhaus, waren die Jugendlichen von der besonderen Atmosphäre sofort beeindruckt. Die Inszenierung bot ein echtes Spektakel: Mitreißende Musik, spektakuläre Kostüme und energiegeladene Tanzszenen rissen das Publikum von der ersten Minute an mit.
Doch das Stück überzeugte nicht nur durch Show-Effekte. Die Geschichte transportiert eine wichtige Botschaft: Selbstakzeptanz, Widerstandsfähigkeit und die Freude am Anderssein. Das Plädoyer, dass jeder Mensch so sein darf, wie er möchte, begeisterte die Schülerinnen und Schüler nachhaltig.
Ein gelungener Abend, der kulturelle Bildung und starke Emotionen perfekt verband. Die 8. Klasse kehrte mit vielen bleibenden Eindrücken nach Hause zurück – und mit der Gewissheit, dass Theater alles andere als langweilig ist.
8. Klasse der Mittelschule Rednitzhembach besucht das Staatstheater Nürnberg
8. Klasse der Mittelschule Rednitzhembach besucht das Staatstheater Nürnberg

Souverän durch stürmische Zeiten:
Kollegium der Mittelschule Rednitzhembach trainiert Deeskalation

Wie reagieren wir, wenn die Emotionen im Klassenzimmer hochkochen? Um für herausfordernde Situationen bestens gewappnet zu sein, hat sich unser Lehrerkollegium intensiv mit dem Thema Deeskalation auseinandergesetzt.
Wir freuten uns sehr, mit „FDS – Seminare“ einen kompetenten regionalen Anbieter für diesen wichtigen Workshop gewonnen zu haben. Besonders beeindruckend war, wie individuell Herr Suck auf die spezifischen Herausforderungen an Schulen einging. Er nahm die Perspektive der Lehrkräfte ernst und spiegelte unsere täglichen Erfahrungen wider, was den Austausch enorm bereicherte.

Statt grauer Theorie stand das „Machen“ im Vordergrund: Der Workshop war kurzweilig gestaltet und bot zahlreiche praktische Elemente. Im Zentrum standen dabei drei essenzielle Säulen: Selbstschutz: Wie bleibe ich in einer hitzigen Situation stabil? Körpersprache: Wie signalisiere ich Deeskalation, ohne meine Präsenz zu verlieren? Verhältnismäßigkeit: Welche Aktion ist in der jeweiligen Situation angemessen?
Das wichtigste Augenmerk lag auf der Frage: Wie gelingt es, einen Schüler oder eine Schülerin effektiv und sicher aus einer aggressiven Situation herauszuholen? Herr Suck vermittelte uns hierfür konkrete Techniken, um den „Dampf aus dem Kessel zu nehmen“ und eine konstruktive Ebene wiederherzustellen.
Unser herzlicher Dank gilt dem Förderverein der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach, der einen großzügigen Zuschuss zu den Honorarkosten beisteuerte.
Das Fazit des Tages? Wir fühlen uns bestärkt und sind nun noch besser gerüstet, um auch in stürmischen Unterrichtsmomenten ruhig zu bleiben und unseren Schülerinnen und Schülern durch professionelles Auftreten Sicherheit und Orientierung zu geben.
Petra Engelhardt
Souverän durch stürmische Zeiten

Klasse 8a beim Bouldern
im e4 Nürnberg

Klasse 8a beim Bouldern im e4 Nürnberg

Im Januar machten sich die Klassen 5A, 6A und 6B der Mittelschule Rednitzhembach auf den Weg zu einer ganz besonderen Klassenfahrt nach Würzburg. Drei Tage lang standen Entdecken, gemeinsames Erleben und jede Menge Spaß auf dem Programm.

Sportlicher Ausflug als Belohnung für Teamleistung

Am 12. Februar 2026 war die Klasse 8a der Mittelschule Rednitzhembach in der Boulderhalle e4 in Nürnberg. Die Schüler:innen hatten sich diesen Ausflug durch eine besondere Teamleistung im Schullandheim erspielt – ein Moment, in dem deutlich wurde, dass gemeinsame Anstrengungen auch gemeinsam gefeiert werden können.

Was ist Bouldern?
Bouldern ist Klettern in Absprunghöhe – eine Sportart, die Kraft, Technik und Konzentration fordert. In der über 3000 Quadratmeter großen Halle des e4 erwarteten die Schüler:innen verschiedene Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Höhen bis zu 4,5 Meter, lange Traversen und verspielte Überhänge boten dabei vielfältige Herausforderungen.

Ehrgeiz und Freude am Ausprobieren
Der Tag war sportlich anstrengend, aber genau das machte ihn besonders: Viele Schüler:innen entwickelten sichtbaren Ehrgeiz, auch schwierige Touren zu meistern. Es zeigte sich, dass die Klasse nicht nur sportbegeistert ist, sondern auch bereit, neue Herausforderungen anzunehmen. Hinzu kommt, dass solche Erfahrungen über das rein Sportliche hinausgehen: Beim Bouldern geht es darum, Lösungen zu finden, sich gegenseitig zu unterstützen und Grenzen auszuloten – Fähigkeiten, die auch im schulischen Alltag relevant sind.

Unterstützung durch einen Trainer
Bei der Betreuung hatten die beiden Lehrkräfte Monika Schöbel und Joscha Falck Unterstützung von einem Trainer des e4. Diese professionelle Begleitung ermöglichte es, dass die Schüler:innen nicht nur sicher klettern konnten, sondern auch erste Einblicke in Techniken und Strategien erhielten.
Ausblick
Es war schön zu sehen, dass die Klasse offen für neue Erfahrungen ist und gemeinsam Herausforderungen angeht. Wir freuen uns auf weitere Ausflüge und danken dem Team vom e4 in Nürnberg für die gelungene Betreuung.

Monika Schöbel und Joscha Falck

Klasse 8a beim Bouldern im e4 Nürnberg
Klasse 8a beim Bouldern im e4 Nürnberg
Klasse 8a beim Bouldern im e4 Nürnberg
Klasse 8a beim Bouldern im e4 Nürnberg

Drei Tage Würzburg – Eine Klassenfahrt voller Erlebnisse

Im Januar machten sich die Klassen 5A, 6A und 6B der Mittelschule Rednitzhembach auf den Weg zu einer ganz besonderen Klassenfahrt nach Würzburg. Drei Tage lang standen Entdecken, gemeinsames Erleben und jede Menge Spaß auf dem Programm.

Nach einer entspannten Zugfahrt erreichten wir unser Ziel: eine gemütliche Jugendherberge in Würzburg. Schon beim ersten Betreten waren sich alle einig – hier lässt es sich gut aushalten! Besonders begeistert waren die Schülerinnen und Schüler vom fantastischen Essen, das jeden Tag für volle Teller und gute Laune sorgte.
Natürlich durfte auch Kultur nicht fehlen. Gemeinsam erkundeten wir einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt: Die Würzburger Residenz – beeindruckend, prunkvoll und voller Geschichte sowie die Festung Marienberg – mit einem großartigen Blick über die Stadt.

Ein echtes Highlight war das Schwarzlicht-Minigolf. In leuchtenden Farben, mit Musik und einer besonderen Atmosphäre traten die Klassen gegeneinander an. Es wurde viel gelacht, angefeuert und natürlich versucht, den besten Score zu erzielen.

Auch außerhalb des Programms wurde es nie langweilig: Gemeinsame Spieleabende, viel Lachen und besonders das Toben im Schnee mit den Lehrkräften sorgten für eine tolle Stimmung und stärkten den Zusammenhalt der Klassen.
Die Klassenfahrt nach Würzburg war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die Mischung aus Lernen, Bewegung, Spaß und Gemeinschaft machte diese drei Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis. Viele Schülerinnen und Schüler waren sich einig:
„Diese Klassenfahrt war viel zu kurz – wir würden sofort wieder hinfahren!“
Klasse 6b
Eine Klassenfahrt voller Erlebnisse
Eine Klassenfahrt voller Erlebnisse
Eine Klassenfahrt voller Erlebnisse
Eine Klassenfahrt voller Erlebnisse

Gaudisportfest vor Fasching: Bewegung, Mut und
jede Menge Spaß

Kurz vor den Faschingsferien verwandelte sich unsere Turnhalle in eine bunte Bewegungslandschaft. Beim diesjährigen Gaudisportfest am 11.02.2026 konnten die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 9. Klassen ihre Geschicklichkeit, ihren Mut, Teamgeist und vor allem ihre Freude an Bewegung unter Beweis stellen.

An verschiedenen Stationen warteten spannende Herausforderungen auf die Teilnehmenden. Es wurde geklettert, gerutscht, balanciert und von unterschiedlichen Hindernissen gesprungen. Ob an der Kletterwand, auf dem Hindernisparcours oder beim Sprung von Kästen und Mattenbergen – überall waren Einsatz, Teamgeist und ein wenig Überwindung gefragt. Dabei stand nicht der Wettbewerb im Vordergrund, sondern das gemeinsame Erlebnis und der Spaß an der Bewegung.
Viele Schülerinnen und Schüler feuerten sich gegenseitig an, halfen einander und probierten mutig neue Herausforderungen aus. Die abwechslungsreichen Stationen sorgten dafür, dass für jede und jeden etwas dabei war – von schnellen und actionreichen Elementen bis hin zu Geschicklichkeits- und Balanceaufgaben.
Die fröhliche Stimmung, die sportliche Aktivität und das gemeinsame Lachen machten das Gaudisportfest zu einem gelungenen Auftakt in das Faschingswochenende. Am Ende waren sich alle einig: Dieser sportliche Vormittag hat nicht nur bewegt, sondern auch den Klassenzusammenhalt gestärkt und richtig gute Laune gemacht. Jeder gab sein Bestes und am Ende erhielten alle Klasse einen Preis.

Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer und dem Elternbeirat, der für das leibliche Wohl gesorgt hat. Wir freuen uns auf das nächste Gaudisportfest.

Andrea Enzenberger

Freiday-Fieber: Wenn die Schule zur Werkstatt für Weltverbesserer wird

Dass Schule weit mehr sein kann als Frontalunterricht und Hausaufgaben, bewiesen die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Wochen bereits im dritten Jahr in Folge.

Das innovative Konzept des „Freiday“ hat sich fest im Stundenplan etabliert und sorgt erneut für Begeisterung – nicht nur bei den Jugendlichen selbst, sondern auch bei den Besuchern. Dieses Lernformat ist so simpel wie effektiv: Die Schülerinnen und Schüler wählen ein Thema, das ihnen am Herzen liegt, und arbeiten völlig selbstständig an Lösungen und Präsentationen. Der Fokus liegt dabei auf dem eigenverantwortlichen Handeln und dem Mut, auch mal über den Tellerrand hinauszublicken.

Von Frauenrechten bis zum Dortmunder Zoo

Die Bandbreite der diesjährigen Ergebnisse war schlichtweg faszinierend. Eine Gruppe produzierte einen Film im Stil der LOGO-Nachrichten über Frauenrechte, während eine andere sich über die nachhaltige Produktion und das Konzept für „Faire Fußbälle“ informierte. Auch ökologische Themen standen hoch im Kurs: Mit Experimenten zur Reinigung von Wasser im Boden und Überlegungen zum Klimawandel in Bezug auf den Landkreis Roth, bewiesen die Kinder echten wissenschaftlichen Ehrgeiz.

Eine besondere Herausforderung war in diesem Jahr die Bedingung, Kontakt zu echten Experten aufzunehmen. Die Jugendlichen ließen sich nicht zweimal bitten: Eine Gruppe schaffte es sogar, eine Kooperation mit dem Zoo in Dortmund aufzubauen, um Fachwissen aus erster Hand in ihr Projekt über Capybara einfließen zu lassen.
Interessierte Gäste und strahlende Gesichter
Die Präsentationen an den beiden Projekttagen waren ein voller Erfolg. Das ließ sich auch Herr Bürgermeister Jürgen Spahl nicht entgehen, der an beiden Terminen persönlich vor Ort war, um die Arbeit der Schüler und Schülerinnen zu würdigen. Auch Herr Göbel und Frau Kohl als Vertreter des Gemeinderats sowie zahlreiche Eltern mischten sich unter das Publikum und zeigten sich sichtlich beeindruckt von der Professionalität und dem Herzblut, das in jedem einzelnen Projekt steckte.
„Es ist unglaublich zu sehen, mit wie viel Freude und Selbstbewusstsein die Kinder hier ihre Themen vertreten“, so eine begeisterte Mutter. Das Leuchten in den Augen der Schülerinnen und Schüler am Ende der Präsentationen war der beste Beweis: Wer selbstbestimmt lernen darf, lernt fürs Leben – und das mit einer riesigen Portion Spaß.

Ungewohnte Einblicke und Perspektiven

Nach den Weihnachtsferien startete die 9. Klasse der Mittelschule Rednitzhembach das Kunstprojekt „Fotografie“.
Inspiriert vom Fotografen Jerry Reed und seiner Paper Work Serie machten sich die Schüler voller Kreativität daran, ihre eigenen Ideen umzusetzen. In Gruppen konnten sie sich gemeinsam ausprobieren. Woche für Woche folgten anschließend weitere Themen, zu denen die Schüler mit ihren Handys fotografierten.
So lauteten die Schlagworte zum Beispiel „Perspektive at its best“, „Die Welt von unten“ und „Licht und Schatten“.
Die Ergebnisse begeistern klein und groß und füllen eine Ausstellungswand an der Mittelschule Rednitzhembach.

Julia Gradl

Förderverein Brückenschule der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach unterstützt innovativen Unterricht

Die Mittelschule Rednitzhembach geht neue Wege in der Unterrichtsgestaltung – und der Förderverein unterstützt diesen Wandel tatkräftig. Dank einer großzügigen Spende des Vereins konnten kürzlich moderne Lernmöbel angeschafft werden, die das neue Unterrichtskonzept der Schule maßgeblich unterstützen.

Förderverein Brückenschule der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach unterstützt innovativen Unterricht
Dieses Konzept fördert insbesondere das selbstgesteuerte Lernen. Durch die neue Ausstattung können Arbeitsgruppen flexibler gebildet und individuelle Lernphasen besser unterstützt werden. Die Jugendlichen lernen so, Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess zu übernehmen und in einer motivierenden Umgebung eigenständig Aufgaben zu bearbeiten.
Besonders die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse zeigten sich begeistert von den Sitzhockern. „Wir freuen uns sehr über diese Zustimmung zu unserem pädagogischen Weg“, so die Schulleitung. „Ein herzliches Dankeschön gilt dem Förderverein für diese großartige Unterstützung, die unseren Schülerinnen und Schülern direkt zugutekommt.“
Unterstützen auch Sie die Arbeit des Fördervereins!  Der Förderverein Brückenschule der Grund- und Mittelschule freut sich über jedes neue Mitglied.

Petra Engelhardt

Förderverein Brückenschule der Grund- und Mittelschule Rednitzhembach unterstützt innovativen Unterricht
Jugendsozialarbeit an Schulen – JaS

„Verrückt? Na und!“ – Ein Projekt, das bewegt

Manchmal sind es nicht Zahlen, Tests oder Noten, die Schule prägen, sondern Begegnungen, die bleiben. Genau eine solche Erfahrung machte die Klasse 9A im Rahmen des Projekts „Verrückt? Na und!“, das sich dem sensiblen Thema psychische Erkrankungen widmet.
Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit sieben verschiedenen psychischen Krankheitsbildern auseinander. Dabei ging es nicht nur um Fakten, sondern vor allem um Verständnis: Wie fühlt es sich an, wenn die Seele krank ist? Schnell wurde deutlich, dass psychische Erkrankungen keine Ausnahmeerscheinung sind und jeden treffen können – unabhängig von Alter, Herkunft oder Erfolg.
Besonders eindrucksvoll war für viele Jugendliche die Erkenntnis, dass auch berühmte Persönlichkeiten wie Ed Sheeran oder Lady Gaga offen über ihre psychischen Erkrankungen sprechen. Diese Beispiele machten Mut und zeigten: Schwäche zuzulassen ist kein Zeichen von Versagen, sondern von Stärke.
„Verrückt? Na und!“ – Ein Projekt, das bewegt

Der bewegendste Moment folgte zum Abschluss: Eine betroffene Person erzählte ihre persönliche Geschichte – offen, ehrlich und ohne Beschönigung. Von Krisen, Ängsten, aber auch von Hoffnung und Wegen zurück ins Leben. Im Klassenzimmer wurde es ganz still. Die Jugendlichen hörten zu, manche sichtlich berührt.

In einer Arbeitsphase teilte sich die Klasse in vier Gruppen auf. Eine davon entwickelte einen sogenannten „Notfallkoffer“ – Ideen und Strategien für Momente, in denen es einem psychisch nicht gut geht. Mit viel Engagement sammelten die Schülerinnen und Schüler Vorschläge, die Nähe, Bewegung und Selbstfürsorge in den Mittelpunkt stellten: Sport treiben, schlafen, Zeit mit Haustieren verbringen. Es wurde spürbar, wie ernsthaft sich die Jugendlichen mit der Frage beschäftigten, was wirklich helfen kann.

Ein Schüler brachte diesen Eindruck später auf den Punkt:
„Die Geschichte klang wie ein Film.“

„Verrückt? Na und!“ – Ein Projekt, das bewegt
Viele Schülerinnen und Schüler gingen nachdenklich, aber auch gestärkt aus diesem Tag heraus. Sie nahmen mit, dass es in Ordnung ist, sich Hilfe zu holen – und dass Zuhören, Verständnis und Menschlichkeit oft der erste Schritt sind.
Mit Projekten wie „Verrückt? Na und!“ zeigt die Schule Rednitzhembach, wie wichtig es ist, jungen Menschen nicht nur Wissen, sondern auch Mitgefühl, Offenheit und Mut mit auf den Weg zu geben.
Jugendsozialarbeit an Schule
Svitlana Kaunzinger

KI im Unterricht: Mittelschule Rednitzhembach bereitet Schüler auf digitale Zukunft vor

Die Mittelschule Rednitzhembach wurde für ihr Engagement im Bereich AI Literacy (KI-Kompetenz) und Medienkompetenz als „fobizz Schule 2025/26“ ausgezeichnet. Der Titel würdigt Schulen, in denen sich das Kollegium kontinuierlich mit digitalem Lehren und Lernen auseinandersetzt und neue Impulse im Schulalltag verankert.

Insbesondere der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien und Künstlicher Intelligenz hat in letzter Zeit stark an Bedeutung gewonnen. Die Mittelschule Rednitzhembach hat diese Entwicklung aktiv aufgegriffen und digitale sowie KI-gestützte Ansätze gezielt in die Fortbildung der Lehrkräfte und den Unterricht integriert.
KI Unterricht
Ziele sind unter anderem:
  • Lernprozesse zeitgemäß zu gestalten, um auf die zunehmend von KI und Digitalisierung geprägte Welt vorzubereiten.
  • Urteilskompetenz und das kritische Denken zu fördern, um Deepfakes und Desinformationen zu erkennen.
  • Sinnvolles Lernen mit KI zu ermöglichen, damit KI den eigenen Lernprozess unterstützt und nicht eher behindert.
Dank der Gemeinde Rednitzhembach, die die Kosten für diese Plattform übernimmt, profitieren die Lehrkräfte der Mittelschule Rednitzhembach von diesem vielfältigen fobizz Angeboten, um digitale Bildung weiterzuentwickeln und die Schule zukunftsfähig zu gestalten.
Petra Engelhardt

Besuch der AWO Schuldnerberatung Mittelfranken-Süd e.V. in der Praxisklasse und der Klasse 9a

Im Dezember war Herr Hunner von der Schuldnerberatung Mittelfranken-Süd zu Gast in der Praxisklasse und der Klasse 9a. In seinem anschaulichen Vortrag berichtete er viel aus seiner täglichen Arbeit und machte deutlich, dass sein Kundenkreis in den letzten Jahren immer jünger wird.
Im Mittelpunkt stand das Thema Haushaltsgründung, das alle Jugendlichen früher oder später betrifft. Vielen wurde dabei erst richtig bewusst, welche Kosten ein eigenes Leben mit sich bringt. Besonders überrascht waren die Schülerinnen und Schüler darüber, wie schwierig es inzwischen ist, eine eigene Wohnung allein vom Ausbildungsgehalt zu bezahlen – oft reichen die Einnahmen schon wegen der hohen Mieten nicht aus.

Herr Hunner gab außerdem praktische Tipps, wie man die erste Wohnungseinrichtung möglichst günstig gestalten kann. Auch sprach er darüber, dass Betriebe heute mit verschiedenen „Goodies“ um Auszubildende werben und dass es wichtig ist, solche Angebote aufmerksam zu betrachten.

Wir danken Herrn Hunner herzlich für seinen Besuch und die vielen hilfreichen Informationen.
Die AWO Schuldnerberatung Mittelfranken-Süd e.V. kann von allen Menschen aus Schwabach sowie den Landkreisen Roth und Ansbach jederzeit kostenfrei und vertraulich in Anspruch genommen werden. Nadja Ahrens (Diplom-Pädagogin)

Weihnachtliche Grüße aus der Mittelschule Rednitzhembach

In der Vorweihnachtszeit haben die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen der Mittelschule Rednitzhembach mit viel Kreativität und Engagement Weihnachtssterne aus Holz gebastelt. Diese wurden farbenfroh gestaltet und mit liebevollen Weihnachtsgrüßen ergänzt, die eigens für die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheims Rednitzgarten formuliert wurden.

Die fertigen Weihnachtskarten und Holzsterne wurden von den Lehrkräften an das Altenheim übergeben. Dort werden sie im Weihnachtsgottesdienst an die Bewohnerinnen und Bewohner verteilt und sollen ein Zeichen der Verbundenheit, Wertschätzung und weihnachtlichen Freude sein. Wir freuen uns, mit dieser Aktion ein kleines Lächeln schenken zu können.

Weihnachtliche Grüße aus der Mittelschule Rednitzhembach

Klassenfahrt der 8a: Tage der Orientierung (TdO) auf dem Habsberg

Klassenfahrt der 8a:
Vom 15. bis 17. Dezember 2025 nahm die Klasse 8a der Mittelschule Rednitzhembach an den Tagen der Orientierung teil. Dieses besondere Schullandheim wurde von der Diözese Eichstätt organisiert und fand im Jugendhaus auf dem Habsberg statt. Das Programm bot den Schülerinnen und Schülern Raum für gemeinsames Erleben, Nachdenken und Austausch.
Begleitet wurde die Klasse an allen drei Tagen von ihren Lehrkräften Frau Schöbel und Herr Falck. Darüber hinaus gestaltete ein sogenannter Teamer die Tage mit vielfältigen interaktiven und spielerischen Methoden. Inhaltlich standen Themen wie die eigene Biografie, das Nachdenken über sich selbst, die Klassengemeinschaft, die eigene Rolle innerhalb der Klasse und der Zusammenhalt im Mittelpunkt.
Die Tage der Orientierung stärkten nicht nur das Miteinander der Klasse, sondern gaben den Schülerinnen und Schülern auch wichtige Impulse zur Selbstreflexion und zum respektvollen Umgang miteinander. Außerdem waren viele Programmpunkte wirklich lustig und machten allen Beteiligten großen Spaß – insbesondere das Hausspiel, bei dem sich die 8a mit einem beeindruckendem Team-Ergebnis sogar noch einen weiteren Klassenausflug erspielen konnte. Insgesamt waren die TdO für die 8a eine schöne, wertvolle und prägende Erfahrung außerhalb des Schulalltags.
Der Dank geht an die Organisatoren und das empfehlenswerte Jugendhaus auf dem Habsberg, in dem sich alle sehr wohl gefühlt haben.

Herr Falck, Frau Schöbel und die Schülerinnen und Schüler der 8a

Hier einige Stimmen aus der 8a zu den TdO:
„Mir haben die TdO gefallen, da es anders als Schule war, wir nicht Mathe oder Deutsch gemacht haben. Wir hatten mal Zeit, uns besser kennenzulernen.“ – Mick
„Es war toll, was anderes zu sehen als Schule und es war sehr aktiv.“ – Leonie
„Als wir draußen waren und das Spiel mit dem Huhn gespielt haben, habe ich gemerkt, dass damit unsere Klassengemeinschaft gestärkt wurde. Wir haben uns zusammen einen Namen überlegt und zusammen versucht, dass die Person hinten nicht errät, wer das Huhn hat. Wir haben zusammen gespielt und ich finde, wir haben zusammen gewonnen.“ – Lia
„Es war sehr schön, aber sehr kurz.“ – Noah
„Ich hab mich sehr wohl gefühlt, es war anders als in der Schule. Mein besonderer Moment war, als wir oben mit Frau Schöbel und Herr Falck Wizard gespielt und Tee getrunken haben. Und als Frau Schöbel mit uns im Zimmer geredet hat.“ – Arsenija
„Ein besonderer Moment war das mit dem Tower of Power. Ich habe mich verstanden und wohl gefühlt. Ich fand es schön, dass wir alle zusammengehalten und zusammen gearbeitet haben. Ich fand es aber auch immer schön, dass wir zusammen gegessen haben. Die Leute waren alle sehr nett und da konnte man die Lehrer auch mal anders kennenlernen.“ – Zoey

Erfolgreiche Winter-Challenge: Spiel, Spaß und Zusammenhalt an der Mittelschule Rednitzhembach!

Einen Tag vor Nikolaus verwandelte sich die Mittelschule Rednitzhembach in einen Ort spannender und lustiger Spiele: Unsere große Winter-Challenge war ein voller Erfolg!

Ziel der Challenge war es, durch kreative und teambildende Aufgaben die Gemeinschaft über die Klassengrenzen hinweg zu stärken. Bei Schlittenhund-Rennen, Biathlon und Eisschollen-Parcours, konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Kommunikationsfähigkeit und ihren Sportsgeist unter Beweis stellen. Die Stimmung war fantastisch! Alle Schülerinnen und Schüler waren mit großem Eifer und viel Freude dabei und zeigten beeindruckenden Teamgeist.

Erfolgreiche Winter-Challenge: Spiel, Spaß und Zusammenhalt
Nach einem spannenden Wettkampf gratulieren wir herzlich den Gewinnerklassen: der Klasse 8a und der Klasse 6b!
Erfolgreiche Winter-Challenge: Spiel, Spaß und Zusammenhalt
Ein großes Dankeschön geht an unseren engagierten Elternbeirat, der alle Kinder mit einer süßen Überraschung bedacht hat: Jede Schülerin und jeder Schüler erhielt einen leckeren Schoko-Nikolaus. Wir danken dem Elternbeirat der Mittelschule herzlich für diese großzügige Spende!
Erfolgreiche Winter-Challenge: Spiel, Spaß und Zusammenhalt
Erfolgreiche Winter-Challenge: Spiel, Spaß und Zusammenhalt
Erfolgreiche Winter-Challenge: Spiel, Spaß und Zusammenhalt

Auch die Lehrkräfte hatten große Freude daran, den ausgelassenen Spaß und den spürbaren Zusammenhalt unserer Schulgemeinschaft hautnah mitzuerleben. Die Winter-Challenge hat einmal mehr gezeigt, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Wir freuen uns schon auf die nächste Aktion!

Petra Engelhardt

IHK-AusbildungsScouts zu Besuch in der
Praxisklasse und der Klasse 8a

Die Praxisklasse und die Klasse 8a erhielten Besuch von den IHK-AusbildungsScouts, um den Jugendlichen einen Einblick in verschiedene Ausbildungsberufe und regionale Firmen zu geben.
Die AusbildungsScouts sind Auszubildende aus unterschiedlichen Bereichen, die an Schulen gehen, um von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten. Sie stellen ihre Berufe vor, erklären ihren Arbeitsalltag und geben praktische Hinweise rund um Ausbildung und Bewerbung. Besonders gefreut hat uns, dass auch eine ehemalige Schülerin unserer Schule dabei war. Sie stellte ihren Ausbildungsberuf vor und erzählte, wie ihr Weg nach dem Schulabschluss verlaufen ist.
Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich über praktische Erfahrungen aus erster Hand zu informieren. Wir bedanken uns herzlich bei der IHK und allen AusbildungsScouts für ihren Besuch und die Einblicke in ihre Berufswelt. Nadja Ahrens (Diplom-Pädagogin)

Workshop zum Thema Achtsamkeit mit dem Kreisjugendring

Auch in diesem Schuljahr nahm sich Frau Schmidt vom Kreisjugendring Roth wieder Zeit für unsere Praxisklasse und führte mit ihnen einen Workshop zum Thema Achtsamkeit durch. Zu Beginn wurden die Begriffe „Achtsamkeit“ und „Stress“ geklärt, bevor verschiedene einfache Stressbewältigungsübungen vorgestellt wurden, vor allem das bewusste Atmen stand dabei im Mittelpunkt.

Workshop zum Thema Achtsamkeit
Einige Spiele, etwa zu den Fragen „Warum bin ich wertvoll?“ oder „Erzähl doch mal …“, fielen den Jugendlichen jedoch deutlich schwer. Sich darauf einzulassen und persönliche Gedanken zu teilen, war für viele nicht leicht, was die Durchführung des Workshops zunächst herausforderte.

Erst beim Kamishibai-Bildtheater fanden die Schülerinnen und Schüler einen besseren Zugang zu ihren Gefühlen und Emotionen. Besonders beim anschließenden kreativen Arbeiten zeigten sie viel Freude und ließen ihre Fantasie und Ausdruckskraft sichtbar werden.

Workshop zum Thema Achtsamkeit


Wir danken Frau Schmidt herzlich für ihre Zeit, ihr Engagement, ihre Geduld und dafür, dass sie unseren Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr wieder einen wichtigen Impuls zum Thema Achtsamkeit gegeben hat. Nadja Ahrens (Diplom-Pädagogin)

SMV-Tag der Mittelschule Rednitzhembach

Mit großer Vorfreude startete die Schülermitverantwortung (SMV) der Mittelschule Rednitzhembach in ihr neues Amtsjahr. Insgesamt nahmen 18 engagierte Schülerinnen und Schüler am diesjährigen SMV-Tag teil, der im CVJM-Jugendhaus in Rednitzhembach stattfand. Begleitet wurde die Gruppe von der Verbindungslehrkraft Frau Rumpf und der Sozialpädagogin Frau Christian, die den Tag geplant und durchgeführt haben.

SMV-Tag der Mittelschule Rednitzhembach
Zu Beginn stand das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. Verschiedene Spiel- und Kleingruppenübungen sorgten dafür, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnell miteinander ins Gespräch kamen und Vertrauen aufbauen konnten. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt: Zwischen den Arbeitsphasen gab es ausreichend Zeit zum Essen, Trinken und für lockere Gespräche.
Ein wichtiger Programmpunkt war die Wahl der Vertrauenslehrkraft. Die Schülerinnen und Schüler entschieden sich in diesem Jahr für Herrn Daniel Forster, der das SMV-Team künftig unterstützen und begleiten wird. Im Anschluss widmete sich die Gruppe den weiteren inhaltlichen Aufgaben des Tages. Gemeinsam wurden Ideen, Wünsche und Vorschläge für das gesamte Schuljahr gesammelt. Von Aktionen für ein besseres Miteinander über Veranstaltungen für die Schulgemeinschaft bis hin zu sozialen Projekten – die Einfälle der Jugendlichen war vielfältig, und viele ihrer Vorschläge sollen nun Schritt für Schritt umgesetzt werden.
SMV-Tag der Mittelschule Rednitzhembach

Bis Ende November 2025 soll als erstes eine große Spendensammlung umgesetzt werden. Hierbei beteiligen sich die Kinder und Jugendliche das zehnte Jahr in Folge an der Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter, bei der Pakete mit dringend benötigten Waren für hilfsbedürftige Familien gesammelt werden. Zudem wird es eine Sachspendensammlung von gebrauchten und gut erhaltenen Kinderkleidungsstücken für die kalte Jahreszeit für den Verein „Oase – Hilfe für Menschen in Not“ geben, die unter anderem Waisenkinder in Rumänien und in der Ukraine unterstützen.

Wir hoffen auf eine große Beteiligung der Schulfamilie und freuen uns mit viel Motivation in das kommende Schuljahr 2025/2026 zu starten.

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Zum 10. Mal schenkte die SMV adventliche Freude

Wie in jedem Jahr verwandelte sich die Grund- und Mittelschule Rednitzhembach in der Adventszeit in einen Ort der gelebten Nächstenliebe. Doch 2025 war ein ganz besonderes Jahr: Zum 10. Mal in Folge beteiligte sich die Schulgemeinschaft an der großen Spendenaktion, die traditionell von der SMV organisiert wird – ein echtes Jubiläum, das eindrucksvoll zeigt, wie fest Mitgefühl und Hilfsbereitschaft im Schulalltag verankert sind.
Mit strahlenden Augen, viel Eifer und einem großen Herzen packten die Schülerinnen und Schüler insgesamt 16 Pakete voller haltbarer Lebensmittel für notleidende Menschen in Deutschland und Osteuropa. Vom ersten bis zum letzten Karton wurde sortiert, genau kontrolliert und die Pakete zum Parkplatz getragen, wo die Johanniter wieder mit einem großen LKW auffuhren, um die Ladung entgegenzunehmen. Auch die Mitarbeitenden im Offenen Ganztag sowie viele Lehrkräfte beteiligten sich und stellten sogar ein eigenes Paket zusammen – ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt innerhalb der Schulfamilie.
Doch damit nicht genug: Die Mittelschule setzte in diesem Jahr noch einen weiteren warmherzigen Akzent. Mit einem zusätzlichen Spendenaufruf für den Verein „Oase – Hilfe für Menschen in Not“ sammelten die Schülerinnen und Schüler Winterkleidung für Kinder – darunter Mützen, Schals, Pullover – sowie liebevoll ausgewählte Kuscheltiere. Die Spenden kommen unter anderem Waisenkindern aus Rumänien und der Ukraine zugute und sollen ihnen nicht nur Wärme, sondern auch Trost in einer schwierigen Zeit schenken.
SMV adventliche Freude 2025

In diesen besonderen Wochen zeigt sich einmal mehr, was Advent bedeuten kann: füreinander da sein, Hoffnung schenken und gemeinsam etwas bewegen. Die Grund- und Mittelschule Rednitzhembach hat mit ihrer Jubiläumsaktion eindrucksvoll bewiesen, wie viel Kraft in gemeinschaftlichem Engagement steckt. Ein herzliches Dankeschön an alle kleinen und großen Helfenden!

Carina Christian, Jugendsozialarbeit an Schulen

Besuch des Berufsparcours an der Anton-Seitz-Mittelschule

Die Schülerinnen und Schüler unserer Praxisklasse nahmen in diesem Schuljahr am Berufsparcours an der Anton-Seitz-Mittelschule teil. Diese Veranstaltung bietet Jugendlichen eine hervorragende Gelegenheit, unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen und erste Kontakte zu regionalen Betrieben zu knüpfen.

An den zahlreichen Stationen konnten die Jugendlichen direkt mit Auszubildenden ins Gespräch kommen und sich aus erster Hand über verschiedene Ausbildungsberufe informieren. Besonders spannend war, dass viele Tätigkeiten gleich vor Ort ausprobiert werden konnten – vor allem die handwerklichen Arbeiten bereiteten den Schülerinnen und Schülern viel Freude. So erhielten sie einen guten Einblick, was sie in der Ausbildung und im Berufsleben erwartet.

Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Firmen, die sich jedes Jahr die Zeit nehmen, den Jugendlichen diese wertvolle Erfahrung zu ermöglichen. Der Berufsparcours ist eine tolle Chance, Orientierung zu finden und Motivation für die eigene berufliche Zukunft zu gewinnen. Nadja Ahrens (Diplom-Pädagogin)

Berufeparcours Einblick
in die Arbeitswelt

Am Mittwoch, den 15. Oktober, nahmen die 7, 8. und 9PK am Berufeparcours an der Anton Seitz Mittelschule in Roth teil. Über 30 regionale Firmen und Arbeitgeber waren vor Ort und boten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Berufe hautnah zu erleben.
An zahlreichen praktischen Stationen konnten die Jug endlichen selbst aktiv werden: Es wurde gehämmert, geschraubt, programmiert, gemessen und gestaltet. Die Betriebe hatten viele Materialien mitgebracht, um ihre Ausbildungsberufe anschaulich und greifbar zu präsentieren.
Berufspacour
Neben dem praktischen Ausprobieren gab es auch viele Gelegenheiten, Fragen zu stellen und sich über Ausbildungswege, Anforderungen und Perspektiven zu informieren. Einige Schülerinnen und Schüler konnten sogar direkt Kontakte für ein Praktikum knüpfen ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur beruflichen Orientierung.
Berufspacour
Der Berufeparcours war eine wertvolle Erfahrung, die nicht nur Spaß gemacht hat, sondern auch viele neue Eindrücke und Ideen für die Zukunft mit sich brachte.

Wandertag der 8. Klasse zum Bowlingcenter nach Schwand

Am Wandertag machte sich die 8. Klasse zu Fuß auf den Weg zum Bowlingcenter.
Dort angekommen, traten die Kids in kleinen Gruppen gegeneinander an und zeigten ihr Können auf der Bahn. Es wurde gelacht, angefeuert und gejubelt der Spaß stand eindeutig im Vordergrund.
Bowling
Anschließend nutzten wir das sonnige Wetter, um draußen noch einen Sn ack zu uns zu nehmen. Von den Lehrkräften mitgebrachte Brezen wurden geteilt und dankbar angenommen.
Klassenfoto
Der Rückweg verlief je nach Wohnort unterschiedlich: Ein Teil der Klasse fuhr mit dem Bus nach Rednitzhembach zurück, während andere den Heimweg zu Fuß nac h Schwanstetten antraten.
Der Wandertag war nicht nur eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag, sondern auch eine gute Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben und neue Erinnerungen zu schaffen.

Vorstellung der neuen Schülersprecher der Mittelschule Rednitzhembach

Anfang Oktober war es endlich soweit – die Wahl der neuen Schülersprecherinnen und Schülersprecher stand an. Insgesamt 481 Stimmen wurden ausgezählt und sieben engagierte Kandidatinnen und Kandidaten traten zur Wahl an. In kurzen Kennenlernvideos stellten sich die Kinder und Jugendlichen vor und erzählten von ihren Vorstellungen für das geplante Amt.
Die neu gewählten Schülersprecherinnen und Schülersprecher werden künftig das wichtige Bindeglied zwischen Schülerschaft, Lehrerkollegium und Schulleitung bilden. Das Amt des Schülersprechers ist eine zentrale Säule der demokratischen Schulgemeinschaft: Es ermöglicht den Kindern und Jugendlichen, Anliegen, Ideen und Vorschläge aus der Schülerschaft sichtbar zu machen und konstruktiv in die Schulpolitik einzubringen.
Bereits nach der Wahl fand ein erstes Gespräch mit der Schulleitung Frau Engelhardt statt. In diesem Austausch wurden Ziele, Aufgabenbereiche und der Ablauf der Zusammenarbeit besprochen, um einen reibungslosen Start der neuen Aufgaben zu gewährleisten. Die Schulleitung betonte dabei die Bedeutung einer offenen, respektvollen Kommunikation sowie eines fairen Umgangs mit allen Beteiligten.
Schülersprecher
Schülersprecher
Die SMV-beauftragte Lehrkraft Frau Rumpf gratulierte den neuen Schülersprecherinnen und Schülersprechern herzlich zu ihrem Wahlerfolg und dankte allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihr Engagement sowie der Schülerschaft für die rege Teilnahme. Auf eine aktive Zusammenarbeit in den kommenden Monaten, in denen gemeinsam Ideen entwickelt und umgesetzt werden sollen, darf man gespannt sein.
Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal an Leonie (9a), Luan (8a) sowie an unsere beiden Unterstufensprecher Niko (6a) und Amélie (6b).

Impulse für die Mittelschule Rednitzhembach beim #excitingedu-Kongress

Petra Engelhardt, Rektorin der Mittelschule Rednitzhembach, besuchte gemeinsam mit ihrem Kollegen Joscha Falck im Oktober den #excitingedu-Kongress in Berlin. Die Veranstaltung vereinte Lehrkräfte, Schulleitungen und Bildungsexpert:innen aus ganz Deutschland und bot eine beeindruckende Vielfalt an Vorträgen, Workshops und Ideen zur Zukunft der Schule. Besonders die Hauptvorträge von Prof. Dr. Anne Sliwka und Marina Weisband gaben wertvolle Impulse: Sliwka zeigte, wie Schulen Lernen und Prüfen zukunftsfähig gestalten können, während Weisband deutlich machte, wie digitale Bildung echte Mitbestimmung und Demokratieerfahrung ermöglicht.
Für die Mittelschule Rednitzhembach nahmen wir zahlreiche Anregungen mit – und zugleich die Bestätigung, mit unserer auf Nachhaltigkeit und Digitalität ausgerichteten Schulentwicklung auf einem guten Weg zu sein. Künftig wollen wir diesen Weg konsequent weitergehen: Lernprozesse noch gezielter fördern, Unterricht modern gestalten und unsere Schule gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern weiterentwickeln.
Petra Engelhardt und Joscha Falck
mpulse für die Mittelschule Rednitzhembach

Wandertag der Praxis- und der Deutschklasse

Auch in diesem Schuljahr stand für die Praxisklasse gemeinsam mit der Deutschklasse wieder ein besonderer Wandertag auf dem Programm. Schon fast zur Tradition geworden ist dabei der Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr unserer Gemeinde.

Wandertag der Praxis- und der Deutschklasse

Mit viel Engagement und Herzblut nahm sich Thomas Kiener auch in diesem Jahr Zeit für uns. Er erklärte anschaulich die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr, zeigte die Einsatzfahrzeuge und gab spannende Einblicke in die umfangreiche Ausrüstung. Besonders das Anprobieren der Feuerwehrkleidung sorgte für Begeisterung und für Erstaunen, wie schwer die Schutzkleidung und Geräte tatsächlich sind. Schnell wurde allen klar, dass man für einen Einsatz nicht nur Mut, sondern auch eine gute Kondition braucht.

Wandertag der Praxis- und der Deutschklasse
Wandertag der Praxis- und der Deutschklasse
Ein herzliches Dankeschön an Thomas Kiener für seine Zeit und sein großes Engagement! Im Anschluss ging es weiter zum FUNTASYGOLF Rednitzhembach, wo die Schülerinnen und Schüler ihr Geschick beim Minigolf unter Beweis stellen konnten. Der Wettergott meinte es gut mit uns und bei strahlendem Sonnenschein hatten alle viel Spaß.
Wandertag der Praxis- und der Deutschklasse
Ein besonderer Dank gilt auch Herrn Eckert für die freundliche Sonderöffnungszeit und die Möglichkeit, den Tag so schön ausklingen zu lassen. Nadja Ahrens (Dipl.-Pädagogin)
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